Der Erste Weltkrieg wird in Deutschland oft überschattet von anderen schrecklichen Ereignissen der Geschichte, denn er fällt in die Zeit zwischen dem 30-Jährigen Krieg und dem Zweiten Weltkrieg und bildet somit nur das Verbindungsteil zwischen zwei weitaus prägenderen Traumata der Deutschen. Nichtsdestotrotz ist die Erinnerung an diese vier Jahre des ständigen Kampfes präsent und wird heute auch sozialwissenschaftlich betrachtet. So wird weniger auf Taktiken und Schlachtverläufe geschaut, sondern eher auf alltägliche Dinge wie die Versorgungslage in der Heimat oder den Alltag der Soldaten im Schützengraben. Was kann man daraus heute lernen?
Vom Teppich bis zur Konserve: Vorbereitung ist alles!
Schon als der Ukrainekrieg begann, fingen die Deutschen wieder an, wie verrückt Dinge aus dem Supermarkt zu hamstern, vor allem Mehl, Öl und Toilettenpapier. Dabei hat der Weltkrieg ganz andere Dinge aufgezeigt: Ein warmer fellteppich, eine gute Ration an Konserven und die Fähigkeit, sich in allen möglichen Situationen selbst zu versorgen, sind besonders wichtig. Die Soldaten des Ersten Weltkriegs litten an Erkältungen und Lungenleiden, die besonders den Alltag in den Schützengräben prägten. Sie waren allesamt, ob Franzosen, Engländer oder Deutsche, echte Naturburschen und konnten sich perfekt mit den Dingen arrangieren, um zu überleben. Doch die meisten Dinge hatten ihnen schlichtweg gefehlt, um gesund durch den quälenden Kriegsalltag zu kommen, selbst dann, wenn sie gar nicht an großen Gefechten beteiligt waren.
Fellteppiche, Konserven und mehr
Ein warmer Fellteppich von Trendcarpet symbolisiert genau das, was man braucht, um in schwierigen Situationen zurechtzukommen: ein kleines Stückchen Heimat, Wärme und Geborgenheit. Natürlich gewinnt man damit keine Kriege, aber angesichts der Angst vor Versorgungsnot in diesen Tagen wäre es sinnvoll, auf die wirklich wichtigen Dinge achtzugeben. Dazu zählen Kochkünste, Naturverbundenheit, aber auch ständige Begleiter wie eben ein warmer Fellteppich von Trendcarpet. So kann man auch harte Zeiten überstehen, die für uns hoffentlich nur hart, aber trotzdem friedlich bleiben.